Hometrainer

Strampeln gegen den Winterspeck

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Konsument 2/2002 veröffentlicht: 01.02.2002

Inhalt

  • Universalgerät für Fitness und Fettabbau
  • Hochpreismodelle im direkten Kampf gegen Diskontangebote
  • Bei keinem waren wir rundum zufrieden

Universelles Sportgerät

Jeder kann davon profitieren – ob jung oder alt, ob dick oder dünn; ob man sich für einen Wettkampf vorbereiten, gezielt Übungsprogramme nach Verletzung oder Krankheit absolvieren oder einfach nur den Winterspeck abstrampeln will: Ein Hometrainer ist eines der universellsten Sportgeräte. Besondere Fähigkeiten werden nicht verlangt; nicht einmal Rad fahren müssen Sie können, denn so ein Standfahrrad kann ja nicht umfallen. (Sollte es zumindest nicht, doch davon später.)

Auswirkungen für den Körper

Positive Effekte stellen sich vor allem für das Herz-Kreislauf-System ein; der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt, die Durchblutung wird gefördert. Fett wird abgebaut, Bein- und Gesäßmuskulatur werden gestärkt. Gelenke und Wirbelsäule werden geschont, Verletzungsgefahr besteht kaum. Viele Benutzer schwören auch auf Entspannung und Stressabbau, die sich auf dem Hometrainer nach einem beschwerlichen Arbeitstag einstellen.

Grobe Unterscheidung in drei Klassen

Kein Wunder, dass Hometrainer nicht nur von Sportmedizinern, sondern auch von Internisten oder Orthopäden wärmstens empfohlen werden. Glaubwürdigen Berichten zufolge läuft der Hometrainer auch wenig Gefahr, Staub anzusetzen. Andere Sportgeräte werden ja nach intensiver Nutzung von zwei, drei Wochen gar nicht so selten ins Kellerabteil verbannt.

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