Katerbekämpfung

Wenn der Schädel brummt …

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Konsument 12/2007 veröffentlicht: 14.11.2007

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Punschstandeln, Weihnachtsfeiern und Silvesterparty – im Dezember fließt der Alkohol reichlicher als sonst. Wir erklären, was gegen den Brummschädel am nächsten Morgen hilft.

Alkoholkonsum mit Folgen

Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und körperliche Erschöpfung sind typische Folgen, wenn wir zu tief ins Glas geschaut haben. Das liegt am gestörten Flüssigkeitshaushalt. Alkohol fördert die Wasserausscheidung über die Nieren. Durch das Defizit an Flüssigkeit treten Kopfschmerzen auf. Zu schaffen machen uns auch Vergiftungserscheinungen – beim Alkoholabbau in der Leber entsteht nämlich Acetaldehyd, ein Zellgift. Dass wir am Morgen danach nicht nur Durst, sondern auch Heißhunger auf Salziges verspüren, erklärt sich aus dem Verlust an Mineralstoffen, den der Organismus wieder ausgleichen möchte.

Nicht auf leeren Magen

Die Katersymptome lassen sich teilweise mildern, mithilfe einiger Verhaltensweisen, die wissenschaftlich allerdings nicht belegt sind. So sollte man nie auf leeren Magen trinken. Vor allem fett- und kalorienreiche Kost ist hilfreich. Sie verweilt länger im Magen und verzögert die Alkoholaufnahme ins Blut.

 

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