Katzenallergie

Kleinkinder gefährdet

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Konsument 8/2007 veröffentlicht: 20.07.2007, aktualisiert: 23.07.2007

Inhalt

Eine Studie des deutschen Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit widerlegt bisherige Erkenntnisse über die Entstehung von Allergien.

Allergierisiko hoch

Eltern, die unter Heuschnupfen, Asthma oder Tierhaarallergien leiden, sollten, wenn ihre Kinder noch sehr klein sind, auf die Anschaffung einer Katze verzichten. Eine aktuelle Studie des deutschen Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit (GSF) zeigt, dass Katzenallergene im häuslichen Umfeld für Kleinkinder bis zwei Jahre ein erhöhtes Allergierisiko bedeuten.

Bei älteren Kindern schwächt sich der Einfluss auf die Entstehung von Katzenhaarallergien ab. Die Studie widerlegt frühere Untersuchungen, wonach der Kontakt mit Katzenallergenen in den ersten Lebensmonaten einen schützenden Effekt haben soll.

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