Kohlsuppenkapsel - Scheinwerfer

Teures Rückgaberecht

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Konsument 2/2004 veröffentlicht: 19.01.2004

Inhalt

Leserbrief zu "Kohlsuppenkapseln - Streng geheim" in Konsument-Scheinwerfer 12/2003

Warnung zu Recht

Ihre Warnung vor diesen Kohlsuppen-Kapseln erfolgte völlig zu Recht. Ich bestellte die Kapseln unter der in einem Zeitungsinserat angegebenen Wiener Telefonnummer und bekam dann über das „Dr. Krafft-Bearbeitungszentrum“ in 3373 Kemmelbach eine Sechs-Wochen-Kur in zwei verschlossenen Dosen zum Preis von 74 Euro zuzüglich Versandkosten von 7,50 Euro per Nachnahme geliefert.

Kein Erfolg

Da sich nach korrekter Einnahme über den Zeitraum von 7 Tagen nicht der geringste Erfolg einstellte, machte ich vom Rückgaberecht innerhalb der 10 Tage Gebrauch und sandte die noch original verschlossene Dose eingeschrieben an das Bearbeitungszentrum zurück (Gebühr 3,35 Euro).

Scheck aus Zagreb

Anstelle der von mir erbetenen Überweisung des rückzuerstattenden Betrages wurde mir ein Verrechnungsscheck der Oberbank AG über den Betrag von 37 Euro, ausgestellt in Zagreb von der SUNCICA GesmbH, übermittelt. Ich hatte also Ausgaben in der Höhe von 47,85 Euro und außer Ärger nicht den geringsten Erfolg.

Arnold Striednig
Pörtschach

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Bild: VKI