Medikamente am Steuer

Nicht fahrtüchtig

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Konsument 3/2009 veröffentlicht: 16.02.2009

Inhalt

Auch scheinbar harmlose Medikamente wie Hustensaft oder Augentropfen können die Fahrtüchtigkeit im Straßenverkehr erheblich beeinträchtigen.

Besonders gefährlich sind jedoch alkoholhaltige Präparate, Antidepressiva, Schmerzmittel, Beruhigungs- oder Schlafmittel und andere Psychopharmaka. Bei Letzteren können sogar am Tag nach der Einnahme noch Rückstände im Blutkreislauf zirkulieren. Hinweise in der Gebrauchsinformation des jeweiligen Präparates zu Einschränkungen im Straßenverkehr bzw. beim Bedienen von Maschinen sollten unbedingt beachtet werden.

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