Medikamente im Straßenverkehr

Risiko fährt mit

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Konsument 2/2010 veröffentlicht: 25.01.2010

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Wer Psychopharmaka und Schlafmittel einnimmt, sollte sich nicht ans Steuer setzen, da derartige Präparate die Fahrtüchtigkeit deutlich beeinträchtigen können.

Dies gilt nicht nur unmittelbar nach der Einnahme, sondern auch für den Tag danach, da noch Reste der Medikamente im Blut zirkulieren können. Vorsicht ist zudem bei manchen Allergiemitteln (Antiallergika) sowie bei vermeintlich harmlosen Hustensäften oder Augentropfen geboten. Diese Medikamente können Wahrnehmung und Aufmerksamkeit reduzieren.
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Kommentare

  • Alles klar
    von chabron am 02.04.2010 um 23:00
    nur Manche nehmen es um überhaupt am nächsten Tag den Anforderungen gerecht zu werden. Angst vor Jobverlust treibt eben seltsame Blüten
Bild: VKI