Muskelstimulationsgeräte

Lahmer Terminator

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Konsument 6/2003 veröffentlicht: 20.05.2003, aktualisiert: 06.06.2003

Inhalt

  • Die Wirkung ist äußerst bescheiden
  • In der Hand von Laien nicht ganz ungefährlich

Ohne Schweiß gehts nicht

Joggen, schwimmen, Fahrrad fahren, Fitness-Center oder rudern – die Möglichkeiten, seinen Körper fit und schlank zu halten, sind vielfältig. Der Preis dafür ist aber immer der gleiche: Der Weg zur Traumfigur ist anstrengend, zeitaufwendig und langwierig. Als ideale Lösung erscheint ein Training, das sich bei möglichst wenig Anstrengung und geringem Zeitaufwand vor dem Fernseher oder am Arbeitsplatz durchführen lässt. Und genau diesen Eindruck vermittelt die Werbung für Muskelstimulationsgeräte. Es ist mühelos, jederzeit und an jedem Ort anwendbar.

Leere Versprechen

Der Muskelaufbau wird gefördert, der Kreislauf und die Durchblutung angeregt, und die Fettpölsterchen verschwinden still und heimlich. Bei dieser Fülle an Vorteilen sind die Predigten der Ärzte und Ernährungsexperten schnell vergessen – auf Sport und ausgewogene Mahlzeiten kann von nun an verzichtet werden. Wirklich? Wir haben  21 solche  Geräte getestet. Einhelliges Ergebnis: Die manchmal in der Werbung versprochenen Effekte sind allein durch Muskelstimulationsgeräte nicht zu erreichen!

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo