Naturkosmetik: Gesichtscremen

Nicht Natur pur

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Konsument 3/2007 veröffentlicht: 14.02.2007

Inhalt

  • Naturkosmetik-Feuchtigkeitscremen im Test
  • Die meisten haben eine gute Pflegewirkung
  • Einige verkeimten bei der Belastungsprüfung
  • Beeinträchtigung durch Parfümierung

Beliebte Naturkosmetik

Es ist noch nicht gar so lange her, da taten breitere Käuferschichten Naturkosmetik als Spleen von Müsli-Freaks spöttisch ab. Das hat sich mittlerweile gründlich geändert. Jetzt schwärmen auch Stars wie Nicole Kidman und Julia Roberts öffentlich für Produkte von Dr. Hauschka & Co – und die Hersteller freuen sich über saftige Zuwachsraten, wobei die Marken Dr. Hauschka, lavera, Weleda, Logona und Sante den Löwenanteil unter sich aufteilen.

Was bedeutet Naturkosmetik?

Unter Naturkosmetik werden landläufig solche Produkte verstanden, die aus chemisch unbehandelten Stoffen pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs – eben Naturstoffen – erzeugt werden. Eine gesetzlich festgeschriebene Definition auf europäischer Ebene gibt es bislang nicht, in Österreich regelt dies das Kodexkapitel Kosmetikmittel. Als Naturkosmetik beworbene Cremen, Lotionen & Co können jedoch durchaus synthetisch hergestellte Stoffe enthalten, insbesondere Konservierungsmittel. Details finden Sie in der Tabelle: Gesichtscremen natur, siehe rechts .

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Bild: VKI