Nikotinentwöhnung

Schall und Rauch

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Konsument 5/1999 veröffentlicht: 01.05.1999

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Wie eine „Konsument“-Mitarbeiterin (noch) nicht vom Rauchen loskam.


Ich rauche leidenschaftlich gern. Müßte ich mich entscheiden, würde ich eher auf mein Lieblingsessen verzichten als auf Zigaretten. Mein Vorrat ist groß, notfalls gehöre ich zu jenen, die für eine Zigarette „meilenweit gehen“. Wenn ich nervös bin, ist Rauchen das einzige, was mir hilft, viel habe ich schon ausprobiert, aber nichts wirkt beruhigender als ein „Tschick“. Natürlich weiß ich, daß Rauchen nicht gesund ist. Nur: Ich schaffe es einfach nicht, davon die Finger zu lassen. Mehr noch: Allein die Vorstellung, nie wieder nach einer Zigarette greifen zu dürfen, erfüllt mich mit Panik. Da kann ich mich eher mit dem Gedanken anfreunden: Lieber weniger als gar keine. Und so nehme ich stets neue Anläufe, mein Tagespensum ein bißchen herunterzuschrauben. Genau diesen Vorsatz hatte ich wieder einmal frisch gefaßt, als ich von der Idee eines Wiener Bezirksvorstehers las...

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