Optische Sonnenbrillen

Kein Licht ohne Schatten

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Konsument 7/2000 veröffentlicht: 01.07.2000

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Sonnenbrillen mit optischen Gläsern sind deutlich billiger geworden; einige bieten nur fast hundertprozentigen UV-Schutz.

Hände hoch und Hosen runter“ lautet das Motto der großen Ketten Hartlauer, Pearle, Niedermeyer und des deutschen Newcomers Fielmann. Mit ihren Diskont-Brillenangeboten setzen sie den Optikern die Preispistole auf die Brust. 130 bis 200 Schilling kostet eine durchschnittliche Fassung an reinen Herstellungskosten, gleich ob Designer- oder No-Name-Brille. Der Kunde zahlte im Geschäft meist das Zehnfache, aber jetzt sind die Spannen spürbar kleiner geworden. Das gilt auch für Sonnenbrillen.

Sonnenbrillen mit Korrekturgläser

Wir kauften das billigste Sonnenbrillenangebot mit Korrekturgläsern. Bei Niedermeyer kostete die billigste Fassung zirka 250 Schilling, aber die passte nicht. Daher mussten wir die teurere um 995 Schilling nehmen, Gesamtkosten für Fassung und Korrekturglas: 1590 Schilling. Bei Hartlauer kostete die Sonnenbrille 800 Schilling. Pearle verspricht in der Werbung für 990 Schilling gleich zwei Brillen, eine normale und eine Sonnenbrille.

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