Schlafstörungen

Wenn die Nacht zur Qual wird ...

Seite 1 von 10

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 1/2003 veröffentlicht: 16.12.2002

Inhalt

  • Längerfristige Störungen müssen abgeklärt werden
  • Schlaflabors bieten Hilfe an

Jeder hat sie wohl schon einmal erlebt: Phasen, in denen sich der Schlaf nicht so recht einstellen will, unruhig verbrachte Nächte, nach denen man wie gerädert ist und nicht aus dem Bett findet. Rund 25 Prozent der Österreicher leiden längerfristig an schlechtem Schlaf, wobei die Störungen meist psychischer und chronischer Natur sind.

Verschiedene Ursachen

Auslöser für schlaflose Nächte gibt es viele. Eine Krankheit beispielsweise, Sorgen, die Tage vor der Regel oder ungewohnte Umgebung können Grund für gestörte Nachtruhe sein. Andere wiederum schnarchen etwa oder bewegen Arme und Beine übermäßig viel. Diese Personen haben häufig den Eindruck, ohne größere Schwierigkeiten ein- und durchzuschlafen, fühlen sich aber am nächsten Tag trotzdem nicht erholt und ausgeruht. Auch eine ungünstige Schlafumgebung kann die Schlafqualität beeinträchtigen.

Unterschiedliche Störungen

Die Schlafmedizin unterscheidet bei diesen Beschwerden zwischen Ein- und Durchschlafstörungen, Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, übermäßiger Tagesmüdigkeit und schlafgebundenen Störungen wie etwa Albträumen, Schlafwandeln, Zähneknirschen oder Schnarchen. Manchmal vergehen die Probleme von selber, manchmal helfen Hausmittel oder eine Umstellung der Lebensgewohnheiten.

Bewertung

Wertung: 1 von 5 Sternen
1 Stimme
Weiterlesen
Bild: VKI