Schwitzen

Wenn es peinlich wird

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Konsument 8/2003 veröffentlicht: 29.07.2003

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Je heißer der Sommer, desto mehr schwitzen wir. Doch bei zu viel Schweiß ist ärztliche Hilfe erforderlich.

Schwitzen ist ein lebenswichtiger Vorgang. Der Organismus scheidet damit nicht nur Wasser, sondern auch Giftstoffe aus. Und bei starker Hitze bringt es die nötige Kühlung. Unangenehm wird’s im überfüllten Bus, wenn der Nachbar definitiv noch nichts von Deos gehört hat. Dabei ist Schweiß eigentlich geruchlos.

Wasser hilft, Deos auch 

Das Problem gibt es nur beim Schweiß aus den so genannten apokrinen Schweißdrüsen. Sie liegen unter den Achseln und im Genitalbereich und beginnen erst in der Pubertät zu arbeiten. Wird dieser Schweiß von Bakterien zersetzt, ändert sich die chemische Zusammensetzung – der unangenehme Geruch entsteht. Der lässt sich zwar mit Wasser und Seife sofort unterbinden. Doch nicht immer ist Duschen möglich. Tagsüber kann ein Deodorant nicht nur den Körpermief verhindern, sondern auch übermäßige Schweißproduktion bremsen (siehe dazu: "Deo-Roll-ons und -Tücher im Test").

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