Sportbrillen für Brillenträger

Damit nichts ins Auge geht

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Konsument 7/2002 veröffentlicht: 26.06.2002

Inhalt

  • Ungetrübter Durchblick beim Radfahren, Surfen & Co
  • Kein Modell ist ohne Makel
  • Kontaktlinsen als Alternative

Das Gestell ist nicht aus Metall, denn das könnte buchstäblich ins Auge gehen, sondern aus elastischem Kunststoff, und bei manchen Modellen haben die Bügelenden eine besondere Beschichtung, um ein Verrutschen auch bei starkem Schwitzen zu verhindern. Das sind die eher unauffälligen Details, die eine Sportbrille von einer gewöhnlichen Sonnenbrille unterscheiden. Ansonsten kann, je nach Design, diese wie jene das individuelle Erscheinungsbild mehr ins Verwegene oder Verträumte, ins Draufgängerische oder Distanzierte verstärken.

Modelle für Fehlsichtige

Nun, was schön ist, entscheidet der persönliche Geschmack. Was bei der Wahl einer Sportbrille sonst noch zu beachten ist, wollen wir Ihnen sagen. Wir haben sieben Modelle getestet, und zwar solche für Fehlsichtige, da bei denen Korrekturgläser innen angeklippst werden können. Die Brillen kosten zirka 100 Euro, dazu kommen noch etwa 120 Euro für die Korrekturgläser, macht zusammen rund 220 Euro. Am besten kauft man die Sportbrillen beim Fachmann, dem Augenoptiker. Nur ärgerlich, dass der in der Regel nicht mehr als zwei, drei Modelle zur Auswahl hat. Daher ist es empfehlenswert, sich in mehreren Geschäften umzuschauen.

Bild: VKI