Trinkjoghurt

Nicht für den großen Durst

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Konsument 7/2003 veröffentlicht: 18.06.2003

Inhalt

  • Fettarm bedeutet nicht zwangsläufig kalorienarm
  • Die meisten Produkte schmecken gut

Mehr Produkte am Markt

Noch vor wenigen Jahren fanden sich Trinkjogurts nur vereinzelt in den Milchregalen, mittlerweile gibt es eine breite Palette an Produkten in verschiedenen Fettstufen, mit unterschiedlichem Zuckergehalt und in vielen Geschmacksrichtungen.

Impfen und bebrüten

Egal, ob stichfestes oder cremiges Jogurt im Becher oder flüssiges in Flasche oder Tetrapack, das Herstellungsverfahren ist über weite Strecken gleich: Milch wird mit Milchsäurebakterien beimpft und bei rund 40 Grad Celsius bebrütet. Die Milchsäurebakterien setzen dabei den Milchzucker zum Teil in Milchsäure um. Das Casein, ein Eiweißbestandteil der Milch, gerinnt, das Produkt erhält dadurch eine gallertige Konsistenz. Soll das Jogurt stichfest in den Verkauf gelangen, wird die Jogurtmilch gleich nach dem Beimpfen in Gebinde gefüllt und reift dort aus. Um cremige oder trinkbare Produkte zu erhalten, lässt man die Jogurtmilch in Tanks reifen und rührt sie vor dem Abfüllen gut durch.

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