Warnung vor chinesischem Kräutergemisch

Bedenkliche Beimengungen

Seite 1 von 1

Konsument 4/2002 veröffentlicht: 01.04.2002

Inhalt

Gesundheitsbehörde in den USA zieht betroffene Mittel aus dem Verkehr

Wieder sind bedenkliche Beimengungen in chinesischen Kräutermixturen gefunden worden. Als Nahrungsergänzung werden die Mittel PC-Spes oder SPES vertrieben, im Internet werden diese Produkte auch als Krebsmittel angepriesen. In den USA müssen sie jetzt auf Anordnung der Gesundheitsbehörde aus dem Verkehr gezogen werden: Sie enthalten das Blutverdünnungsmittel Warfarin und das Beruhigungsmittel Benzodiazepin. Verwender sollten die Mittel sofort absetzen.

Inhalt

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo