Winterdepression

Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Perspektivlosigkeit

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Konsument 11/2000 veröffentlicht: 01.11.2000

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Wenn die Tage kurz und trübe werden, verfinstert sich oft auch die Stimmung.

Schwer aus dem Bett

Es beginnt im Herbst: Zunehmend fällt es schwer, morgens aus dem Bett zu kommen, beim Ein- und Durchschlafen gibt es Probleme. Tagsüber fühlt man sich müde, antriebslos, niedergeschlagen. Die Konzentration ist gestört, man hat an nichts Interesse und keine Lebensfreude mehr.

Hunger auf Süßes, Nudeln und Brot

Die düstere Stimmung macht sich auch im Privatleben breit; man zieht sich zurück, und die Lust auf Sex schwindet. Dafür steigt der Heißhunger auf Süßes, Nudeln und Brot. Die Bedrücktheit legt sich in den dunklen Wintermonaten vier Prozent der Bevölkerung auf die Seele. Im Jänner und Februar erleben sie das absolute Stimmungstief, doch mit dem Frühling tritt Besserung ein.

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