Handys

Immer mehr Smartphones

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KONSUMENT 10/2011 veröffentlicht: 03.10.2011

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Das Angebot an Smartphones wird laufend breiter bzw. erneuert. Klassische Handys hingegen verlieren an Bedeutung. - Dieser Test ist nur online zugänglich und nicht im Heft abgedruckt.

In der neuen Testserie sind 17 Mobiltelefone vertreten, davon sind 15 als Smartphones zu bezeichnen (mit Touchscreen und GPS).

Unter den getesteten Geräten befindet sich der vielgerühmte Nachfolger des Galaxy S von Samsung (Galaxy S II). Er bietet kaum Schwächen, wenn man von der mageren Bedienungsanleitung absieht.

Neu: "3D-Handy"

Und es gibt wieder etwas Neues: ein "3D-Handy". Das LG Optimus 3D kann Fotos und Videos in 3D wiedergeben – ohne Benutzung einer Spezialbrille. Wegen der schwachen Auflösung kann das Modell damit aber nicht punkten.

Neben weiteren Modellen von Samsung und LG finden Sie auch neue Geräte von HTC, Sony Ericsson und Nokia in der Tabelle. Die Ergebnisse der wichtigsten älteren Smartphone-Modelle finden Sie in der Tabelle von unserem Handy-Test 6/2011 (Samsung Galaxy S, Apple i-Phone 4, diverse Modelle von HTC,…).

Handy-EXTRA

Einen Überblick über alle bisherigen Handy-Tests inklusive Infos zu Handykauf, Gebühren und Fallen finden Sie in unserem Handy-EXTRA .

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Samsung Galaxy S II GT-I9100, LG Optimus 3D, HTC Sensation, HTC Desire S, Sony Ericsson Xperia Arc, Sony Ericsson Xperia neo MT15i Blue Gradient, LG P970 Optimus Black, Nokia X7-00, Sony Ericsson Xperia Play R800i, HTC Wildfire S, Nokia E6-00, HTC ChaCha, Samsung Wave II GT-S8530, Samsung Galaxy mini GT-S5570, LG P350, Nokia C1-02, Nokia C3-00

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Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
77 Stimmen

Kommentare

  • Strahlungswerte
    von REDAKTION am 17.10.2011 um 12:19
    Wir geben die Spezifische Absorptionsrate (SAR) nicht an, weil die Aussagekraft dieses Wertes sehr umstritten ist. Die Spezifische Absorptionsrate (SAR) gibt die Höhe der Feldstärke an, die vom Kopf absorbiert wird, wenn man das Handy ans Ohr hält. Innerhalb der EU gilt hier ein Grenzwert von 2 Watt je Kilogramm Körpergewicht. Diesen Grenzwert unterschreiten alle derzeit erhältlichen Modelle bei weitem. Für die Feldstärke eines Handys ist alerdings nicht allein die SAR maßgeblich. Hier kommt es auf mehrere Faktoren an, etwa die Antenne, wie der Benutzer das Handy hält und vor allem die Netzversorgung am aktuellen Standort. Daher bringt es nichts, wenn man das Handy nur nach einer möglichst niedrigen SAR aussucht. Wer wegen des Elektrosmogs besorgt ist, sollte besser seine Telefonate kurz halten oder eine Freisprecheinrichtung benützen. Am höchsten ist die Strahlung dort, wo der Empfang sehr schlecht ist - daher sollte man nach Möglichkeit in diesen Bereichen überhaupt nicht (mobil)telefonieren bzw. sich auf eine SMS beschränken. Wer sich dennoch für den SAR-Wert interessiert: Die meisten Hersteller geben die Werte ihrer Geräte auf ihren Internet-Seiten bekannt. Ihr Konsument-Team
  • Strahlungswerte
    von finanzwesen am 12.10.2011 um 07:42
    Schade, daß gerade beim Konsument-Test Strahlenwerte als +/- für ein Smartphone nicht einfließen oder wichtig genug erscheinen um als Auswahlkriterium Bedeutung zu haben. Wenn man sichdie elendlange Liste anschaut hatte sehr vieles Gewicht.... (!) umso mehr wundere ich mich...
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