Aufstellschwimmbecken

Getrübtes Vergnügen

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Konsument 7/2001 veröffentlicht: 01.07.2001

Inhalt

  • Beim Aufbau vergeht schon manchmal der Badespaß
  • Das Wasser bleibt nur mit Mühe und Zusatzaufwand sauber

Sommer, Sonne, Ferien – und ein sehnsüchtiger Blick in Nachbars Garten, wo die Kinder in einem Schwimmbecken herumplantschen, das vor einigen Tagen noch nicht dort gestanden ist. Das „Freibad für den Garten“ verheißt Badespaß vor der eigenen Haustüre und scheint – auf den ersten Blick – um ein paar Tausender auch nicht völlig unerschwinglich. Nur: Der Spaß verging unseren Testern in einigen Fällen bereits beim Aufstellen der Becken – und der Badespaß schon nach ein paar Tagen Betrieb.

Reifliche Überlegungen

Ehe Sie in den nächsten Baumarkt pilgern, sollten Sie überlegen: Haben Sie überhaupt einen ausreichend großen, sonnigen, ebenen Platz, möglichst fernab von Bäumen als „Verschmutzungsquelle“? Haben Sie genügend Sonnentage, damit sich das Wasser ausreichend erwärmen kann? Bedenken Sie auch, dass nicht alle Produkte leicht ab- und wieder neu aufgebaut werden können.

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