Filterkaffeemaschinen

Filtern hat Tradition

Seite 1 von 7

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 2/2007 veröffentlicht: 17.01.2007

Inhalt

  • Filtern hat Tradition
  • Geschmacklich großteils überzeugend
  • Mängel stecken im Detail

Pro-Kopf-Verbrauch: 8,2 kg Kaffee pro Jahr

Wissen Sie, was die Österreicher mit den Skandinaviern gemeinsam haben? Beide benutzen intensiv ihre Mobiltelefone, und beide sind leidenschaftliche Kaffeegenießer. Nach Finnland, Dänemark und Norwegen liegt Österreich mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 8,2 Kilogramm Röstkaffee in der europäischen Statistik bereits an vierter Stelle.

Aktueller Trend

In jüngster Zeit liegen Kaffeevollautomaten und Portionskaffeemaschinen (siehe „Konsument“ 01/2007) im Trend. Der seit dem späten 18. Jahrhundert in Mitteleuropa übliche Filterkaffee behauptet aber immer noch seinen Platz.
Damals wurde zumindest in Privathaushalten vorwiegend per Hand aufgebrüht, und nach diesem Prinzip funktionieren die meisten Filterkaffeemaschinen noch heute: Aus einem (integrierten) Behälter fließt das zuvor eingefüllte kalte Wasser in einen Durchlauferhitzer und tropft in den mit Kaffeemehl gefüllten Filter.

Keine Schwermetalle im Brühwasser

Der fertige Kaffee wird in der darunter befindlichen Kanne aufgefangen und per Heizplatte warm gehalten.
Die deutsche Stiftung Warentest hat 12 Kaffeemaschinen (Preisspanne: 25 bis 190 Euro) ins Rennen um das beste Brühergebnis geschickt. Etwas Erfreuliches vorweg: Bei keinem Gerät konnten im Brühwasser unerwünschte Inhaltstoffe wie Blei, Zink, Kupfer oder Nickel nachgewiesen werden.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
3 Stimmen
Weiterlesen
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo