Floh- und Zeckenhalsbänder

Schutz für Rex und Schnurli

Seite 1 von 10

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 10/1999 veröffentlicht: 01.10.1999

Inhalt

  • Flöhe und Zecken sind ein Gesundheitsrisiko
  • Die meisten Bänder eignen sich gut als Schutz
  • Bei einer „Flohplage“ reicht ein Band nicht

Auch der gepflegteste Hund und die reinlichste Schmusekatze fangen hie und da einen Floh oder können vom Spaziergang mit Zecken heimkehren. Der Haustier-Zubehörmarkt hat sich darauf eingestellt: In Tierhandlungen und Drogeriemärkten werden Badeshampoos, Sprays und Puder angeboten. In den Apotheken und beim Tierarzt gibt es außerdem noch Medikamente gegen Zeck und Floh: Tropfen, die im Nacken des Haustieres verteilt werden, vergiften die Plagegeister, sobald sie zubeißen. Gegen Flöhe gibt es auch Tabletten, die wochenlangen Schutz versprechen.

Bei Katzen- und Hundehaltern nach wie vor beliebt ist auch der – äußerliche und vorbeugende – Schutz mit dem Floh- und Zeckenhalsband. Es besteht aus Kunststoff, welcher über einen längeren Zeitraum Insektengifte (Insektizide) und/ oder Duftstoffe abgibt. Die Bänder sollen für einen bestimmten Zeitraum Flöhe und Zecken abschrecken beziehungsweise abtöten.

Im Test

Wir haben Floh- und Zeckenbänder getestet, je elf für Hunde beziehungsweise für Katzen. Als „Testpersonen“ fungierten Hauskatzen und -hunde in einer sehr zeckenträchtigen Region. Außerdem wurden die Bänder noch an Katzen und Hunden in zwei großen Tierheimen getestet.

KONSUMENT-Probe-Abo