Geschirrspüler unter 650 Euro

Vier Programme sind genug

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Konsument 10/2004 veröffentlicht: 16.09.2004

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  • Standgeräte mit 60 cm Breite
  • Der Testsieger liegt preislich im Mittelfeld S
  • Standardprogramme sind besser als Automatikprogramme

Steuerung per Mikrochip

Früher waren Geschirrspüler mit mechanischem Programmschaltwerk ausgerüstet, heute werden sie per Mikrochip gesteuert. Geräte mit immer mehr Funktionen und Programmen sind die Folge. Das macht den Kauf ähnlich mühsam wie bei einem Handy oder einer Digitalkamera.

Standard-, Intensiv-, Hygieneprogramme

Standardprogramme, Intensivprogramme, spezielle Hygieneprogramme, 3-in-1-Tasten, Sensorsteuerungen ... und damit Sie nicht lange grübeln müssen, welches Programm für die gerade fällige Maschinenladung das richtige ist, gibt es Automatikprogramme, die Ihnen die Qual der Wahl abnehmen sollen. Dieses hatten alle Geräte im Test. Diesmal waren Standgeräte unter 650 Euro auf dem Prüfstand. Und damit war Miele nicht vertreten.

Dennoch: Falls bei Ihnen der Kauf eines Geschirrspülers ansteht, überlegen Sie besser in aller Ruhe, welche Funktionen Sie brauchen und welche für Sie überflüssig und daher sinnlos sind.

Energiekennzeichnung gilt für ein Programm

Trotz aller Vielfalt: Das wichtigste Programm von Geschirrspülern ist und bleibt das so genannte Vergleichsprogramm. Es heißt zwar bei jeder Maschine anders (beim Testgerät von Siemens zum Beispiel „ECO 50“, bei Bauknecht „Intelligent 40 – 70“, bei Quelle/Privileg „Spar BIO 50“), doch seine Bedeutung ist bei allen Geräten gleich: Nur für dieses Programm gilt das Energielabel mit den Angaben des Herstellers zu Energieverbrauch, Reinigungsleistung und Trocknung. A steht für Spitzenleistung, G für die schlechteste Stufe.

Mit AAA gekennzeichnete Geräte haben demnach bei geringem Energieverbrauch eine sehr gute Reinigungs- und Trocknungswirkung. 

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo