Heckenscheren

Schlecht abgeschnitten

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Konsument 9/2005 veröffentlicht: 19.08.2005

Inhalt

  • Nur fünf gute Bewertungen
  • Schwache Akkuleistung
  • Sicherheitsprobleme

Schutz vor den Nachbarn

Für die meisten Gartenbesitzer spielt das Leben im Freien eine ganz entscheidende Rolle. Im eigenen grünen Reich lässt es sich perfekt ausspannen, feiern und wohl fühlen. Wer diese Privatsphäre jedes Jahr aufs Neue genießen möchte, muss aber rechtzeitig darauf schauen, dass er sie auch hat. Vor allem braucht es eine blickdichte Hecke, die Schutz vor neugierigen Augen bietet.

Mechanische und elektrische Heckenscheren

Die grüne Mauer der Natur muss also zugeschnitten werden – am besten im Herbst, da im Frühjahr und Sommer viele Vögel die Hecken als Nistplatz nutzen. Der engagierte Hobbygärtner hat die Wahl zwischen der sportlicheren und auch preisgünstigeren Version, der mechanischen Heckenschere, und der elektrischen, die ihn aber nicht selten ebenfalls in Schwitzen bringt.

Von 17 Geräten nur 5 "gute"

Von sechs handbetriebenen und elf elektrischen Gartenhelfern konnten nur fünf Modelle mit „gut“ bewertet werden: die netzbetriebenen Heckenscheren Bosch AHS 550-24ST und Viking HE 515 sowie die mechanischen Gegenstücke Wolf Garten HS-TA, das Modell von Manufactum und die 540 (338) von Gardena.

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo