Hilfe gegen Nacktschnecken

Die Rückkehr der kleinen Monster

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veröffentlicht: 13.07.2005, aktualisiert: 02.08.2005

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Das feuchte Wetter hat sie wieder zu uns in die Gärten gebracht - Nacktschnecken. Jetzt ist es an der Zeit, Salate und Beete zu schützen.

Natürlich statt chemisch

Wir raten Ihnen, natürliche Methoden anzuwenden, um der Schneckenplage Herr zu werden; vermeiden Sie wenn möglich die chemische Waffenkammer. Erstens können chemische Mittel auch die natürlichen Feinden der Schnecken, Ihre Haustiere oder Ihre Kinder schädigen und zweitens sind natürliche Mittel langfristig meist wirkungsvoller.

Schneckenzäune helfen

Als bestes Mittel gegen den Schneckenbefall haben sich Schneckenzäune etabliert. Ca. zehn Zentimeter tief in die Erde gesteckt und ca. 15 Zentimeter hoch, mit einem nach außen überhängenden Rand, stellen diese Zäune eine unüberwindbare Hürde für die kriechenden Weichtiere dar. Ein Nachteil dieser Produkte ist allerdings deren recht hoher Preis. Elektrische Schneckenzäune sind billiger, Sie müssen aber besonders auf überhängende Grashalme achten, da solche Zäune zu Kurzschlüssen neigen.

Nicht am Abend gießen

Stechen Sie die Erde bereits in den kühlen Monaten um, das schadet den Schnecken. Das Umstechen in den Sommermonaten fördert hingegen die Schneckenplage. Gießen Sie Ihren Garten in der Früh statt am Abend; die nachtaktiven Monstern lieben feuchte Erde; Sie würden mit dem abendlichen Gießen für die Schnecken nur gute Bedingungen schaffen.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo