Hochdruckreiniger

Wasserwerfer mit Tücken

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Konsument 6/1999 veröffentlicht: 01.06.1999

Inhalt

  • Grober Dreck hat keine Chance
  • Mängel gibt’s bei der Handhabung
  • Das Auto gehört in die Waschanlage


Unser Test zeigt: Gute Hochdruckreiniger gibt es schon ab 3000 Schilling.

Bei der Entfernung von Schmutzablagerungen auf Gartengeräten, befestigten Wegen, Mauern oder Fassaden richtet ein Gartenschlauch nicht viel aus. Kein Wunder, ist er doch auf den relativ geringen Druck von etwa vier Bar aus der Wasserleitung angewiesen. Die wirklichen Spezialisten für den groben Dreck sind die elektrischen Hochdruckreiniger. Sie gehen mit einem 20- bis 30mal so starken Wasserstrahl ans Werk und sind vor allem auf großen Flächen effektiv einsetzbar.
Den Gartenschlauch benötigt man trotzdem, damit nämlich das Wasser in das Gerät gelangt. Dort wird es mittels Druckpumpe beschleunigt und durch einen speziellen Hochdruckschlauch in das Handstück befördert. Dieses besteht aus einem pistolenförmigen Griff und einem Sprührohr (Sprühlanze), an dessen Ende eine Düse sitzt. Durch Drehen oder Wechseln dieser Düse kann man die Form des Wasserstrahls verändern, vom Rundstrahl zu verschiedenen Arten des Fächerstrahls. Den besonders konzentrierten Punktstrahl gibt es heute kaum noch.

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