Infrarot-Wärmekabinen

Strahler aus Magnesium, Eisenoxid, Keramik

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Konsument 3/2006 veröffentlicht: 21.02.2006, aktualisiert: 09.03.2006

Inhalt

Ich erwäge den Kauf einer Infrarot-Kabine. Welche Systeme gibt es?

Zwei Bauarten werden angeboten

Einerseits die Niedertemperatursysteme, bei denen die Wärme großflächig mit 40 bis 60 Grad Celsius abgestrahlt wird. Zum anderen Modelle mit einem oder mehreren Strahlern, die mit 400 bis 700 Grad Celsius arbeiten. Diese Strahler können aus unterschiedlichen Materialien (Magnesium, Eisenoxid, Keramik) bestehen. Zwischen den Materialien gibt es aber kaum Unterschiede in der Funktion. Günstig ist es, wenn die Strahler rundum angeordnet und separat regelbar sind.

Unterschied Infrarot A - Infrarot C

In Infrarot-Kabinen wird hauptsächlich Infrarot C erzeugt. Davon zu unterscheiden ist die zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzte Infrarot-A-Strahlung mit ungefähr 1900 Grad Celsius. Sie ist nicht ungefährlich und darf daher nur von Ärzten angewendet werden. Wenn ein Hersteller behauptet, dass sein Gerät mit niedriger Temperatur nennenswerte Mengen von Infrarot A-Strahlung erzeugen kann, ist das unseriös.

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