Komposthäcksler

Lautstarke Konkurrenz

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Konsument 9/1999 veröffentlicht: 01.09.1999

Inhalt

  • Die Leistung lässt zu wünschen übrig
  • Geräte mit Schneidwalze sind leiser
  • Deutliche Fortschritte bei der Sicherheit

Wenn im Herbst Sträucher und Bäume zurückgeschnitten werden, bleiben oft Berge von Strauchwerk oder Geäst zurück, die sich schwer entsorgen lassen. Früher haben das viele Hobbygärtner verbrannt; doch wegen der beträchtlichen Umweltbelastung ist man davon abgekommen, überdies ist es verboten. Heute gibt es die Biotonne, doch auch hier gibt es Probleme: Es ist mühsam, große Mengen von Sträuchern zum nächsten Container zu schleppen, außerdem ist er garantiert voll, weil alle Gartenfreunde in der Nachbarschaft just zur selben Zeit ihre sperrigen Gartenabfälle entsorgen.

Ein eigener Komposthaufen erspart einem dieses Ärgernis. Doch nur wenige Leute werden bereit sein, die Berge von Ästen und Sträuchern mit Gartenschere und Astsäge zu zerkleinern. Was liegt also näher, als sich einen Komposthäcksler zuzulegen?

Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo