Maschinengeschirr­spülmittel

Trübes Ergebnis

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Konsument 8/2010 veröffentlicht: 21.07.2010

Inhalt

  • 12 Geschirrspültabs mit und ohne Phosphat im Test
  • Ökoprodukte konnten nicht überzeugen
  • Claro nimmt 7in1 vom Markt

Viel Zeit, noch mehr Geld und enormes fachliches Know-how steckt in allen unseren vergleichenden Warentests. So auch in der vorliegenden Untersuchung von Geschirrspültabs – überwiegend aus der Ökoabteilung –, die wir zusammen mit der deutschen Stiftung Warentest durchführten.

Wie immer bei solchen Prüfungen zogen unser Tester weiße Baumwollhandschuhe an. Eine schwarze, hell ausgeleuchtete Box und gut geschulte Adleraugen waren weitere wichtige Voraussetzungen. Jedes Glas, jeder Teller, jedes Messer wurde nach dem Spülgang penibel untersucht: Klebten noch Speisereste am Geschirr? Zeigten sich Kalkschleier auf den Trinkgläsern? Fanden sich Wassertropfen auf Kunststoffteilen? Mehr als 10.000 Geschirrteile wurden so kritisch beäugt.

Zusätze in Multitabs enthalten

Im März standen noch herkömmliche Geschirrspültabs auf dem Prüfstand (Test Maschingeschirrspülmittel - Konsument 3/2010). Diesmal ließen wir hauptsächlich Produkte, die sich mit einem grünen Mascherl schmücken, gegeneinander antreten: Sieben "umweltfreundliche" Solotabs spülten mit zwei Ökomultitabs um die Wette. Drei weitere Multitabs, diesmal die klassische Variante, komplettierten unser Testfeld. Während bei Solotabs Klarspüler und Regeneriersalz noch extra zugegeben werden müssen, sind bei den Multitabs diese Zusätze bereits enthalten.

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