Lebensmittel-Check: Aufreger 2016

Und das nervigste Produkt ist ...

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KONSUMENT 1/2017 veröffentlicht: 22.12.2016

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Das waren die größten ­Aufreger von 2016.

Schon wieder Zeit, Bilanz zu ziehen – und sich bei unseren Leserinnen und Lesern zu bedanken. Denn kritische Konsumentinnen und Konsumenten sorgen nach wie vor ­dafür, dass uns die Themen so schnell nicht ausgehen. Auch 2016 konnten wir über 100 Lebensmittel-Checks auf www.konsument.at bzw. auf www.lebensmittel-check.at veröffentlichen. Damit geht zweimal wöchentlich ein Bericht über ein Nahrungsmittel online, das nervt – und sicher nicht nur diejenigen, die uns auf die jeweiligen Produkte hinweisen.

Versprechen, die nicht gehalten werden

Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Klassiker war auch im vergangenen Jahr der Ärger über die Zusammensetzung von Lebens­mitteln. Nichts regt Kunden mit Recht so auf wie ein Versprechen auf einer Verpackung, das vom Produkt selbst nicht gehalten wird. Dazu zählt zum Beispiel die besondere Auslobung von Zutaten, die zwar fett beworben werden, sich im Nahrungsmittel aber nicht in der erwarteten Menge wiederfinden.

Mogelpackung

Der nächste große Aufreger war die Ver­packung bzw. Aufmachung von Lebens­mitteln. Also wenn ein Überkarton etwa viel Inhalt suggerierte, der Innenbeutel aber nur mickrig befüllt war. Mogelpackung ist hier der Begriff, der den meisten dazu einfiel. An dritter Stelle unserer Negativ-Hitparade stand der Preis. Hier stießen vor allem die sattsam bekannten versteckten Preiserhöhungen vielen Kunden sauer auf. Aber auch Probleme mit der Grundpreisauszeichnung brachten Kundinnen und Kunden dazu, sich bei uns zu beschweren. Apropos beschweren: Die häufigsten Meldungen bekamen wir einmal mehr zu Süßigkeiten und Snacks.

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