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Autoapotheken, Wasser im Gasthaus ... - Ihre Meinung ist uns wichtig

Hier die Liste der Leserbriefe, die wir in KONSUMENT 9/2013 veröffentlicht haben. Sollte sich ein Leserbrief auf einen konkreten Artikel beziehen, dann finden Sie ihn auch bei diesem Artikel.

 

Autoapotheken: Kauf, Preis, Ausstattung 7/2013

Preisfehler

In Ausgabe 7/2013 geben Sie für die ÖAMTC-Autoapotheke als Preis 9,90 € an. Beim Kauf einer neuen Autoapotheke (meine war im Jänner 2012 abgelaufen) in Innsbruck beim ÖAMTC bezahlte ich dann aber 14,90 € (Anfang Juli). Auf meine freundliche Nachfrage, bekam ich zur Antwort: „In Tirol sind halt andere Preise.“

Birgit A.
Volders

Der von uns angegebene Preis (9,90 €) war tatsächlich falsch. Wir haben den Preis aus der Rechnung übernommen, die wir vom ÖAMTC erhalten hatten. Leider ist dem ÖAMTC beim Bonieren ein Fehler unterlaufen, korrekt wären zum Testzeitpunkt 14,90 € gewesen. Wir haben das in Text und Tabelle geändert.

Die Redaktion

Richtigstellung

Im Autoapotheken-Test der Ausgabe 7/2013 ist uns ein Fehler bei der Preisangabe unterlaufen. Wir haben die Preise der beiden Produkte LEINA Werke Verbandkasten (DIN 13164) und ROKO Verbandkasten (ÖNORM V 5101) vertauscht. Das LEINA-Produkt kostet 11,49 €, der korrekte Preis des Verbandkastens von ROKO (ÖNORM V 5101) beträgt 25,99 €.

Die Redaktion

Autoreisezüge 7/2013

Längere Fahrzeit

Bin voriges Jahr wie immer mit dem Zug gefahren. Leider wurden einige Regionalzüge eingestellt, dadurch fuhr der Autoreisezug nicht wie früher Wien–Linz–Salzburg–Innsbruck, sondern blieb auf fast jedem Bahnhof stehen. Dadurch hat sich die Fahrzeit um einiges verlängert. In Zukunft fahre ich nicht mehr mit dem Autoreisezug, sondern mit dem Auto bis Salzburg, übernachte und fahre am nächsten Morgen weiter. Kostet auch nicht mehr.

User "medienhandel"

Delka Schuhe 8/2013

Abgefärbt

Wir waren gestern bei Stiefelkönig, um für unseren 1-jährigen Sohn Kinderschuhe zu kaufen. Gleich das erste anprobierte Modell, Superfit Sandalen in Rot von Legero, hat auf die neuen Socken abgefärbt.

Michael S.
E-Mail

Firma Stiefelkönig meinte dazu: Beim Abfärben des Futters der Schuhe auf die Socken handelt es sich weder um einen Herstellungsfehler noch um einen Materialfehler, sondern um eine ungünstige Kombination des individuellen Fußklimas mit dem Schuh. Hochwertiges Lederfutter kann in Verbindung mit der natürlichen Wärme des Fußes sowie durch Reibung anfänglich Farbpigmente abgeben. Daher müssen wir Ihre Beanstandung leider ablehnen.

Firma Legero meinte dazu: Sie haben natürlich Recht, so etwas sollte auf keinen Fall passieren! Natürlich können wir Ihren Ärger verstehen und bedauern Ihre Unannehmlichkeiten. Wir sind sehr stolz auf unsere sehr geringe Reklamationsrate. Dennoch: Da wir pro Tag in etwa 20.000 Paar Schuhe produzieren, können leider auch Fehler vorkommen. Wir wissen zwar nicht, warum dies passiert ist. Wir werden uns mit unserem Lieferanten in Verbindung setzen und mit ihm über Maßnahmen sprechen. Was das Abfärben angeht, möchten wir erwähnen, dass dies kein Beweis von schadstoffhaltigem Material ist, sondern dass etwa die Farbfixierung nicht funktioniert hat. Diese Schuhe sind nicht gesundheitsgefährdend!

Einbaukühlschränke mit und ohne Gefrierfach 8/2013

Kein kalter Standort

Im Winter war in unserem Ferienhaus das Tiefkühlfach komplett abgetaut. Somit mussten sämtliche eingefrorenen Lebensmittel weggeworfen werden. Wir – und eigentlich alle unserer Bekannten – hatten nicht gewusst, dass es für einen Kühlschrank im Raum nicht „zu kalt“ sein darf.

Karin W.
E-Mail

Verdunsterschalen

Das tatsächliche Problem mit den Verdunsterschalen am Kompressor ist, dass diese vorwiegend aus Plastik bestehen und frühzeitig verrotten. Dramatisch wird es, wenn der Kühlschrank – wie üblich – in Arbeitshöhe in einem Möbel eingebaut ist. Zerfällt die Verdunsterschale, ergießt sich das Verdunsterwasser auf das Küchenmöbel, das Holz verfault und eine aufwendige Restaurierung ist dann zwingend. Eine Lösungsmöglichkeit wäre, die Verdunsterschale selbst mit Silikon zu verstärken und damit ihre Lebensdauer zu verlängern.

Alexander S.
Wien

Geschirrspültabs 8/2013

Produktänderung

Als wir bei Hofer das mit „gut“ bewertete Produkt Alio all-in-one Power 10 kaufen wollten, wurde uns dort mitgeteilt, dass dieses aufgelassen wurde und nur mehr das neue Produkt Alio complete erhältlich ist. Da aber von einer Firma ja völlig unterschiedliche Testergebnisse möglich sind (siehe Somat), wüssten wir nun gerne, ob wir gut oder schlecht im Sinne Ihrer Tests gekauft haben.

Mag. Maria L.
E-Mail

Firma Hofer meinte dazu: Bei den Geschirrspül-Tabs „Alio Complete“ handelt es sich um ein Auslaufprodukt, das durch das von KONSUMENT getestete „Alio All in one“ abgelöst wird. Die beiden Produkte sind produktionsgleich, lediglich die Verpackung wurde geringfügig adaptiert.

Hundefutter (trocken) 8/2013

Anbieter hat Ethik-Problem

Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten (www.vier-pfoten.org) hat unlängst aufgedeckt, dass der Hundefutterhersteller Royal Canin illegale Bärenkämpfe in der Ukraine gesponsert hat, bei denen angekettete Bären von mehreren Jagdhunden brutal attackiert wurden.

Lisa-Marie R.
E-Mail

Maestro: Geld vom Automaten 7/2013

Gebühr bei Fremdwährungen

Sie schreiben, dass eine Geldbehebung im Ausland nicht mehr kosten darf als im Heimatstaat. In Großbritannien musste ich folgende Spesen bei Maestro-Geldautomaten bezahlen: Royal Bank of Scotland in London für 350 Pfund Spesen 4,90 €, Nationwide in Salisbury für 50 Pfund 2,26 €.

Helmut G.
E-Mail

Leider haben wir hier unvollständig informiert: Bei Bargeldbehebungen in EU-Staaten, die nicht der Euro-Zone angehören, fallen Wechselspesen an. Wir bedauern …

Die Redaktion

Hohe Bankomatgebühren

Der Dame möchte ich gratulieren, dass sie nur 5 % in der Türkei bezahlen musste. Wir verbrachten Ende Mai einen Urlaub in Montenegro (hat den Euro, ist aber kein EU-Land) und merkten, dass unterwegs die Bezahlung mit großen Scheinen schwierig ist. Ich behob daher mehrmals 20 € beim Bankomat und musste daheim feststellen, dass für jede Behebung eine Gebühr von 1,95 € verrechnet wurde. Demgegenüber betrug die Gebühr für 200 € lediglich 3,32 €. Andererseits sind die Preise in Montenegro so niedrig, dass auch diese Gebühr nicht ins Gewicht fällt.

Friedrich S.
E-Mail

Sperrgebühr 8/2013

Gespart dank Konsument

Dieser Tipp war im wahrsten Sinn des Wortes bares Geld wert! Auch mir wurde meine Brieftasche im April samt Bankomat- und Kreditkarte gestohlen. Hiefür verrechnete mir die Bank Austria 40 € und Diners Club 35 €. Nachdem ich die beiden Institute gestern angeschrieben und um Refundierung ersucht habe, bekam ich heute prompt die Zusage, dass mir diese Gebühren gutgeschrieben werden. Von Diners Club allerdings mit dem Hinweis „in Kulanz“. Egal, der Effekt zählt.

Günter W.
Wien

Versandhandel 9/2013

Doch keine kostenfreie Lieferung

Der Sealand-Versand kündigte als Treuegeschenk versandkostenfreie Lieferung ab einer Bestellung von 130 € an. Daher habe ich drei Teile im Gesamtwert von 169,80 € bestellt. Ein Teil war jedoch nicht lieferbar. Und das Versandhaus berechnete mir Versandkosten von 7,95 €. Auf meine telefonische Reklamation verwies man auf das Kleingedruckte auf der letzten Katalogseite. Dort steht jedoch, dass der „Warenwert der Bestellung“ mindestens 130 € betragen muss. Daraufhin habe ich die Ware retour geschickt.

Gerhard D.
Wasenbruck

Firma Sealand wollte nicht schriftlich dazu Stellung nehmen, teilte uns aber telefonisch mit, dass im Fall von Herrn Dittrich ein Artikel nicht geliefert werden konnte und dadurch im System automatisch die Versandkosten vorgeschrieben wurden, da der Rechnungsbetrag nun unter 130 € lag. In Einzelfällen wird dies dem Kunden händisch gutgeschrieben. Dies habe man bei Herrn Dittrich nicht getan, da er die gesamte Ware retourniert hat.

Die Redaktion

Wasser im Gasthaus 9/2013

Dienstleistung ist zu bezahlen

Warum soll eigentlich ein Glas Wasser nichts kosten, wenn ein Glas Mineral oder Soda etwas kostet? Auch bei Mineral/Soda beträgt der Aufschlag oft das Vielfache der Gestehungskosten, worüber sich kein Mensch aufregt. Wenn Leitungswasser das Hauptgetränk ist, sollte auch entsprechend dafür bezahlt werden.

Es geht ja nicht so sehr um das Produkt, das verkauft wird, sondern um die Dienstleistung. Ein Gast, der nur Wasser trinkt, versitzt genau so viel Platz wie ein anderer, benutzt die Toilette und liest vielleicht die Zeitung, die das Lokal zur Verfügung stellt.

Ing. Alfred P.
Gumpoldskirchen

Gastfreundschaft

Wer schon in Griechenland war und ein Lokal besucht hat, wird erlebt haben, dass jemand einen Krug mit frischem, kaltem Wasser bringt, bevor man noch richtig sitzt und bestellt hat. Das ist dort ein Akt der Gastfreundschaft und niemand käme auf die Idee, das zu verrechnen.

Ich bin schon sicher, dass es unter den Wien-Gästen etliche gibt, die das ausnützen und nur Leitungswasser wollen, und ich bin auch sicher, dass das für einen Gastwirt recht ärgerlich ist. Aber sind wir nun ein gastfreundliches Land oder nicht? Ich denke, dass ein gastfreundlicher Wirt das schon aushalten kann.

Harald K.
E-Mail

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