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KONSUMENT 8/2011 veröffentlicht: 23.05.2011

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Schafkäse als Sicherheitsproblem

Viele Touristen wissen nicht, dass der Begriff „Flüssigkeiten“ im Handgepäck auch auf Aufstriche (in Öl eingelegt) und eingeschweißten Schafkäse ausgedehnt wird. Nirgendwo liest man, dass auch 250 g Zwiebelmarmelade aus Italien oder Pesto am Check-in in Wien gnadenlos abgenommen werden (bei Weiterflug nach Innsbruck), wie vor Kurzem meiner Schwägerin passiert.

Es wäre zu hinterfragen, ob solche Vorschriften überhaupt einen sachlichen Zweck erfüllen. Denn einen eingeschweißten Schafkäse als Sicherheitsbedrohung zu deklarieren – na ja. Ich denke, Attentäter haben andere Möglichkeiten.

Tamara Mayr
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Kommentare

  • Vollkommen richtig
    von moschm am 30.07.2011 um 13:39
    Ich stimme dem Leserbrief in Bezug auf die unsinnige Verpackung von Herrenhemden voll und ganz zu. Auch ich ärgere mich seit Jahren über die vielen Nadeln, Klammern, Plastikbänder, Kartons, usw. Auch meine Reklamationen beim Händler waren immer ohne Erfolg. Bei Bestellung im Versand habe ich dieses unsinnige Material immer retourniert. Es entbehrt jeglicher Logik, warum diese Vorgangsweise bei Herrenhemden praktiziert wird und bei Damenblusen nicht. Es ist für beide Artikel unsinnig! Also bitte dringend abschaffen!!! Danke.
Bild: VKI