Billig-Fluglinien

Ein Trinkgeld für den Piloten?

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Konsument 2/2003 veröffentlicht: 17.01.2003

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Durch die Billig-Airlines hat das Fliegen den letzten Hauch von Luxus verloren. Ein satirischer Kommentar von Alois Grasböck.

Der Dichter Franz Molnar wollte zu seiner Zeit kein Flugzeug benützen. Fliegen werde er erst, wenn die Piloten nicht mehr als Helden gelten, sondern wenn man ihnen beim Aussteigen ein Trinkgeld gibt.

Jetzt ist es fast so weit. Die Bedeutung einst bewunderter Flugkapitäne sinkt zunehmend der Ebene von Busfahrern entgegen. Es fehlen nur mehr Fahrscheinautomaten und zugige Wartehütten am Rollfeldrand.

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Bild: VKI