Coffee to go, Schülerwettbewerb und ein wertvoller Tipp

Ein Kommentar von Chefredakteur Gerhard Früholz

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KONSUMENT 9/2013 veröffentlicht: 29.08.2013

Inhalt

Der "Coffee to go" ist bei uns angekommen und auch ein Thema  für KONSUMENT. Wo schmeckt er am besten und wie ist es um den Koffeingehalt bestellt? In diesem Heft stellen wir außerdem die Preisträger unseres jüngsten Schülerwettbewerbs vor. Wie KONSUMENT-Beiträge beim Sparen helfen, zeigt ein Tipp aus der August-Ausgabe.  

Gerhard Früholz (Bild: Wilke) 
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Gerhard Früholz

Coffee to go: ein Testergebnis, das nicht schmeckt

Mit Kaffeebechern durch die Stadt laufende Menschen waren bis vor einiger Zeit nur aus amerikanischen Filmen bekannt. Mittlerweile ist ein Becher in der Hand auch hierzulande kein ungewöhnlicher Anblick mehr. Der „Coffee to go“ ist bei uns angekommen – und wird damit auch ein Thema für KONSUMENT. Mit ebenso überraschenden wie unerfreulichen Ergebnissen. Ausgerechnet Starbucks, Gottseibeiuns traditioneller Wiener Kaffeehäuser, war in puncto Geschmack bei den besten dabei. Ärgerlich: Wer „koffeinfrei“ bevorzugt, kann nicht sicher sein, dass der Wunsch zuverlässig erfüllt wird. Lesen Sie mehr.


KONSUMENT-Schülerwettbewerb: „Jetzt teste ich“ 

Ein Wettbewerb, der zur Institution wird. Wir stellen Ihnen die Siegerprojekte unseres jüngsten Schülerwettbewerbs  „Jetzt teste ich“ vor. Aus fast 200 Arbeiten hat die Jury die Preisträger ausgewählt. Engagement, Kreativität bei Auswahl des Themas und Ideenreichtum in der Umsetzung verdienen höchsten Respekt. Überzeugen Sie sich selbst! Der Wettbewerb zeigt, dass Schülerinnen und Schüler aller Unterrichtsstufen für Konsumententhemen zu begeistern sind. Bereits zum vierten Mal konnten wir Gewinnerinnen und Gewinner zur Siegerehrung einladen. Wir gratulieren herzlich! Der nächste Bewerb startet 2014.

Plastikgeld: Sperrgebühr

Ein KONSUMENT-Tipp, der 75 Euro brachte: Auch kurze KONSUMENT-Beiträge können von großem Nutzen sein. Ein schönes Beispiel dafür schildert uns Leser Günter W. Nach dem Diebstahl seiner Geldbörse wurden ihm von Bank Austria und Diners Club 40 bzw. 35 Euro Sperrgebühr für Kredit- und Bankomatkarte aufgebrummt. Das ist unzulässig, wie in KONSUMENT 8/2013 zu lesen war. Unter Hinweis auf unseren entsprechenden Tipp in Heft 8 erhielt unser Leser die Gebühren wieder rückerstattet. Das Fazit unseres Lesers: „Dieser Tipp war im wahrsten Sinn des Wortes bares Geld wert!“

Gerhard Früholz
Chefredakteur

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