Einkaufen im Internet

Achtung, Extrakosten!

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Konsument 4/2001 veröffentlicht: 01.04.2001

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Einkaufen im Internet gilt als der ultimative Shoppingtrend.
Was oft übersehen wird: Die Importkosten zahlt der Käufer.

24 Stunden geöffnet

Der größte Marktplatz der Welt ist 24 Stunden geöffnet und bietet so ziemlich alles, was ein Surferherz begehrt. Besonders beliebt sind nach Angaben der Paketverzollung CDs, Bücher, Computerspiele, Elektronik und Nahrungsergänzungsmittel. Bei genauerer Betrachtung entpuppt sich Online-Shopping allerdings als ein simples und altbackenes Versandgeschäft. Volles Liefer- und Importrisiko inklusive.

Preise wirken günstig

Die Preise wirken auf den ersten Blick oft „supergünstig“, dafür sind alle zusätzlich anfallenden Kosten wie Porto, Versand, Zoll oder Umsatzsteuer vom Käufer zu berappen. Ist die Ware mangelhaft, beschädigt, zu spät oder gar nicht eingetroffen, kann er sich selbst mit dem Händler herumschlagen. Viele Händler liefern zudem nur per „teurer“ Nachnahme oder nach Bezahlung mit Kreditkarte. Das Problem dabei: Die Ware ist bereits vor dem Auspacken bezahlt, die Retoursendung und Rückbuchung des bereits bezahlten Betrages aufwendig.

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