Feuerzeuge: Sicherheit am Prüfstand

Müll in der Hosentasche

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Konsument 3/2006 veröffentlicht: 21.02.2006

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Eine europaweite Untersuchung von Billigfeuerzeugen kommt zum Schluss: Die meisten „können als gefährlicher Müll bezeichnet werden“.

Große Sicherheitsmängel

Dass nicht alle Produkte bestehende Sicherheitsnormen erfüllen, mag niemanden überraschen. Dass aber gleich zwei Drittel der auf dem Markt befindlichen Modelle eines Massenartikels bei einer Überprüfung durchrasseln, sollte zu denken geben.

Es geht um Billig-Feuerzeuge

Es geht um Billig-Feuerzeuge, die meist in Trafiken oder Supermärkten um etwa 50 Cent bis 1,50 Euro angeboten werden. Sie sind allgegenwärtig, täglich werden Millionen davon verkauft. Und die Wahrscheinlichkeit ein Exemplar mit argen Sicherheitsmängeln zu erstehen ist groß, wie eine aktuelle Studie bestätigt.

Wegwerffeuerzeuge überprüft

Die Sicherheitsüberprüfung wurde vom VKI im Auftrag und mit finanzieller Unterstützung der EU-Kommission durchgeführt. 70 gängige Wegwerffeuerzeuge – darunter auch einige wiederbefüllbare – wurden ausgewählt.

Die Auswahl ist groß

Der Markt ist unüberschaubar: Ein paar bekannten Marken stehen unzählige Feuerzeuge mit häufig wechselnden Fantasiebezeichnungen gegenüber. So manche Modelle (gleicher oder zumindest ähnlicher Bauart) kommen mit unterschiedlichen Markenbezeichnungen in den Handel (siehe die hier abgebildeten Muster von Iwax links und Prof rechts im Bild).

Dennoch bietet die Studie einen repräsentativen Überblick auch über den österreichischen Markt.

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  Tests mit finanzieller Unterstützung der EU-Kommission

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Bild: VKI