Handy-Sperre

tele.ring

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Konsument 4/2004 veröffentlicht: 17.03.2004

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Mit dem „Abdrehen“ ist der Provider tele.ring schnell. Zu schnell, meinen wir.

SMS in der Nacht

Erschrocken fuhr Frau Nemcova aus dem Schlaf hoch. Ihr Handy hatte gepiepst. Mitten in der Nacht kam ein SMS: Dringend Frau Faber anrufen! War etwas mit dem Projekt schief gelaufen? Hektisch tippte Frau Nemcova die Nummer in ihr Handy. Doch obwohl sie es mehrfach versuchte, kam keine Verbindung zu Stande. Einen Festnetzanschluss hatte Frau Nemcova nicht. Also musste sie sich anziehen und die nächste Telefonzelle ansteuern.

Abgedreht

Mehrere Tage lang konnte Frau Nemcova nicht von ihrem Handy aus anrufen. Sie dachte an einen Defekt. Doch dann kam ein Brief: „Ihre Bank hat unsere Lastschrift zum Einzug von Ihrem Konto nicht akzeptiert. Daher können Sie Ihre tele.ring-Dienste nur eingeschränkt nutzen und lediglich Anrufe entgegennehmen, Sie selbst können nicht mehr anrufen. Wir bitten Sie, den offenen Betrag ...“

Frau Nemcova war empört. Durch mehrere Abbuchungen war ihr Konto kurzfristig ins Minus gerutscht, und schon wurde ihr das Handy abgedreht! Sie zahlte natürlich den ausständigen Betrag sofort, wollte der Sache aber nachgehen.

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