Home Shopping Europe: Verschwundene Bestellung

Keine Lieferung - kein Geld

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Konsument 3/2005 veröffentlicht: 18.02.2005, aktualisiert: 25.02.2005

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Mehrmals wurde eine Versandhauskundin gemahnt. Allerdings waren die fraglichen Waren nie in ihre Hände gelangt.

Kosmetikprodukte über Telefon bestellt

Heute kommt der Versandhauskatalog nicht mehr per Post, sondern flimmert über den Bildschirm. Auf einem deutschen Fernsehsender werden alle möglichen Produkte angeboten. Man braucht dann nur noch zum Hörer zu greifen und zu bestellen. Das tat auch Frau Schneider, wohnhaft in einem Mietshaus in Wien. Sie bestellte bei Home Shopping Europe Kosmetikprodukte.

Nie angekommen . Allein, die Waren kamen nie an. Was Frau Schneider zunächst nicht weiter tragisch nahm. Manchmal geht halt etwas unter oder verschwindet. Doch einige Zeit später kam der Hammer in Form einer Rechnung. Frau Schneider möge bitte die 53,48 Euro für die Kosmetika bezahlen. Was Frau Schneider verständlicherweise verunsicherte. Sie rief beim Shopping-Sender an und versuchte, Licht in die Angelegenheit zu bringen.

 

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