KONSUMENT-Schülerwettbewerb

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KONSUMENT 8/2011 veröffentlicht: 19.07.2011

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Die Sieger stehen fest. Aus insgesamt 234 eingereichten Arbeiten – 25 davon für den von der Österreichischen Nationalbank (OeNB) gesponserten Sonderpreis „Wirtschaft und Finanzen“ – wählte eine Jury die besten Projekte aus. Die Gewinner aus Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Wien und dem ­Burgenland erhielten Geldpreise im Wert von rund 6.000 Euro.

Etwa 1.250 Schülerinnen und Schüler schlüpften beim dritten KONSUMENT-Schülerwettbewerb in die Rolle von Nachwuchs­testern. Zu den beliebtesten Testobjekten zählten Haarpflegeprodukte, Schokolade, Chips, Kaugummis und Taschentücher. Doch auch Gehhilfen, Besenstiele, Erotikshops und Angelruten waren vor den Jungtestern nicht sicher. Einen zusätzlichen Anreiz bot zum zweiten Mal der mit insgesamt 1.500 Euro dotierte OeNB-Sonderpreis „Wirtschaft und Finanzen“. Hier konnten die Schüler aus vier vorgegebenen Themenkategorien wählen und sich durch den Wirtschafts- und Finanz­dschungel testen.

Jury vergab insgesamt 8 Preise

Die sechsköpfige Jury – bestehend aus Bettina Reicher, Bakk. phil. (Der Standard), Mag. Onka Takats (ORF), Mag. (FH) Christina Unterberger (Bundesjugendvertretung), Direktionsrat Mag. Günther Thonabauer (OeNB) sowie Ing. Franz Floss (VKI) und Gerhard Früholz (Testmagazin KONSUMENT) – wählte die besten Arbeiten aus. In den beiden Altersgruppen 12 bis 15 Jahre und 16 bis 19 Jahre wurde ­jeweils ein erster, zweiter und dritter Preis zu je 1.000, 700 und 500 Euro vergeben. Zwei Projekte teilen sich mit je 750 Euro den OeNB-Sonderpreis.

Einsatz der Schüler beeindruckend

Die Preisverleihung fand am 24. Juni im Stadtsaal statt. Gastreferentin war Dr. Sophie Karmasin (Geschäftsführerin Karmasin Motivforschung). Mit dabei war zudem in Vertretung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Dr. Beate Blaschek, die stellvertretende Lei­terin der Sektion Konsumentenpolitik im ­Konsumentenschutzministerium. Sie zeigte sich, ebenso wie VKI-Aufsichtsratspräsident Dr. Harald Glatz, vom Engagement der Schülerinnen und Schüler beeindruckt.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
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