Kosmetikinstitute

Unter die Maske geschaut

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Konsument 6/2001 veröffentlicht: 01.06.2001

Inhalt

  • Für gleiche Leistung Preisunterschiede bis zum Dreifachen
  • Oft bleibt der Umfang einer Gesichtsbehandlung unklar
  • Überraschungen beim Bezahlen

Wellness ist angesagt: „Leichter leben“ durch gesunde Kost und gezielte Bewegung ist in diesem Frühjahr ein Topthema geworden. Geschenkte oder selbst gebuchte Aufenthalte sind „in“ – Thermen- und Schönheitshotels boomen. Schön und fit, dem Altern und den Falten ein Schnippchen schlagen – wer ließe sich nicht gerne von diesen Versprechungen locken. Nicht selten fehlt jedoch einfach die Zeit für solche (Kurz-)Urlaube. Dennoch – und vor allem regelmäßig – kann man sich auch zu Hause ausgiebig verwöhnen lassen: Entspannung, Reinigung und Massage, speziell für Gesicht und Dekolletee, bieten seit langem Kosmetikinstitute an. Auch Drogerie- und Parfümerieketten haben diesen Bereich vor einiger Zeit für sich entdeckt und offerieren in separaten Räumlichkeiten kosmetische Behandlungen. Für sie positiver Nebeneffekt: Jedes Kosmetikinstitut darf neben der Behandlung die verwendeten Kosmetikprodukte auch „für zu Hause“ verkaufen. Eine für viele Kundinnen nahe liegende Kaufentscheidung, vor allem, wenn sie mit der Behandlung zufrieden waren.
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