Leihtransporter

Fahrt ins Blaue

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Konsument 6/1999 veröffentlicht: 01.06.1999

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  • Bei manchen Möbelhäusern sogar gratis
  • Bei Verleihfirmen zahlen Sie mehr, sind aber flexibler
  • Versicherungsumfang und Kosten bleiben oft unklar


Viele Möbelhändler bieten Leihtransporter an: Wer sperrige Möbelstücke, Matratzen und ähnliches selbst nach Hause transportieren will, um Zustellkosten zu sparen, nimmt dieses Angebot gerne an. Und kommt vielleicht auf die Idee, bei dieser Gelegenheit auch gleich andere Transporte durchzuführen. Doch Vorsicht, da lauert bereits die erste Tücke: Genau das ist nämlich – wie unser Test zeigt – bei allen vom Möbelhandel verliehenen Transportern untersagt. Wer andere Fahrten als den Heimtransport gekaufter Gegenstände absolviert, kann bei einem Unfall in ärgste Schwierigkeiten kommen.
Wer gleich mehrere Transportfahrten durchführen will, mietet das Gefährt besser bei einer herkömmlichen Verleihfirma. Wir haben bei unserem Test in Wien, Linz, Graz und Salzburg zu Vergleichszwecken auch solche Fahrzeuge miteinbezogen. Diese Variante ist grundsätzlich teurer, bietet aber mehr Flexibilität: Sie können auch für einen halben Tag und länger benutzt werden; dem Möbelhaus müssen Sie das Leihauto in aller Regel schnellstens retournieren.

 

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