Lifecard-Flugrettung

Keiler klingeln

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Konsument 2/2002 veröffentlicht: 01.02.2002

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Keiler argumentieren mit Unsicherheiten um die offizielle Flugrettung

Eines Freitagnachmittags wurde eine Leserin in ihrer verdienten Wochenendruhe empfindlich gestört: Ein Fremder klingelte und entpuppte sich als Mitarbeiter des Flugrettungsdienstes Life-Card Gesellschaft für Patientendatenbank und -rückholservice aus St. Johann in Tirol. Sein Ansinnen: Versicherungen keilen für seine Organisation, die im Bedarfsfall einen Rettungshubschrauber bereitstellt. Als Grund führte er Unsicherheiten um die offizielle Flugrettung an. Durch eine Jahresgebühr von 940 (68,31) oder 1240 Schilling (90,11 Euro) für die ganze Familie sei man vor solchen Eventualitäten gefeit. In Fachkreisen herrschen Zweifel, ob diese Organisation das Angekündigte einlösen kann. Auffallend ist auch, dass sie nur über einen Gewerbeschein für die Vermittlung von Clubmitgliedschaften verfügt.

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