Mitleid mit den Briefträgern

Die Briefträgerei ist kein Honiglecken

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Konsument 12/2002 veröffentlicht: 18.11.2002

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Es muss wahrlich hart sein, ein Briefträger zu sein

Die Briefträger können einem Leid tun. Einst galten sie als die einzigen uniformierten Amtspersonen, die wirklich gern gesehen wurden. Und heute? Landauf, landab müssen sie sich nachsagen lassen, dass sie die Haushalte mit Werbematerial zuschütten, aber bei ihrer ureigensten Aufgabe, dem Brieftragen, versagen. Schon lange vor den Problemen mit dem neuen Verteilerzentrum in Wien war die Post argen Verdächtigungen ausgesetzt. Zeitweilig ging das Gerücht, die Post müsse zum Transport mit Pferdekutschen zurückgekehrt sein, sonst sei es nicht möglich, dass Briefe wochenlang auf der Strecke blieben.

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