ÖBB

Um Klassen besser

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Konsument 3/2005 veröffentlicht: 17.02.2005

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Wer in der ersten Klasse fährt, zahlt mehr, genießt aber auch einige Vorteile. Behinderte können dies sogar ohne Aufpreis.

Komfort wird hier groß geschrieben

Breite Ledersitze, großzügig Platz für die Beine, leise rollende, klimatisierte Waggons und Holzapplikationen signalisieren Gediegenheit. Freundliche Zugbegleiter servieren Speisen und Getränke aus dem Speisewagen, bieten kostenlos Zeitungen und nehmen Wertsachen in Verwahrung. An den Fensterplätzen speisen Steckdosen den Laptop oder CD-Player, und spezielle Fensterscheiben optimieren den Handyempfang. Und die Platzreservierung ist selbstverständlich gratis.

Nicht alle Züge sind top

In den neuen Waggons der ÖBB-EC- und ÖBB-IC-Züge wird Zug fahren echt Klasse – erste Klasse.

Doch noch lange nicht alle Erste-Klasse-Waggons bieten diesen Standard. Es gilt auf den kleinen Unterschied zu achten: Nur wo das „ÖBB“ vor „EC“ oder „IC“ steht,  sind auch diese neuen Waggons drin – in allen anderen Zügen rollt noch altes Wagenmaterial. Von den 176 Erste-Klasse-Waggons haben die ÖBB bisher 48 erneuert. Auch gibt es in der ersten Klasse nur noch wenige Raucherabteile. Neue Großraumwaggons haben gar keine mehr. Ein weiteres letztes Raucher-Reservat sind die – teuren – Businessabteile (siehe dazu weiter unten).

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