Preisabsprachen: Procter & Gamble, Unilever, Henkel

315 Millionen Euro Strafe

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KONSUMENT 6/2011 veröffentlicht: 25.05.2011

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Die Waschmittelhersteller Procter & Gamble und Unilever müssen wegen verbotener Preisabsprachen eine EU-Strafe von insgesamt 315 Millionen Euro zahlen. Henkel, dritter Konzern im Bunde, ging straffrei aus, weil das Unternehmen das Kartell bei den europäischen Wettbewerbshütern verpfiffen hatte und daher in den Genuss einer Kronzeugenregelung kam.

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