Produktpiraterie

Schuldlos bestraft

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Konsument 11/2003 veröffentlicht: 16.10.2003, aktualisiert: 23.10.2003

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Statt der bestellten Rolex kommt möglicherweise eine peinliche Anfrage vom Zoll.

Im Internet entdeckte Herr F. eine Rolex um 150 Euro. Er bestellte, doch statt des Nobel-Zeitmessers erhielt er einen Anruf vom österreichischen Zoll: Die Uhr sei wahrscheinlich gefälscht und beschlagnahmt worden. Er könne aber der Beschlagnahme widersprechen und würde sie dann erhalten. Dies tat Herr F. Doch dann kam ein Schreiben eines Rechtsanwaltes: Die Uhr müsse vernichtet werden, Herr F. habe die Kosten der Vernichtung sowie 350 Euro Anwaltshonorar zu zahlen, andernfalls würde er geklagt. Dieses Risiko wollte Herr F. nicht eingehen und zahlte zähneknirschend.

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Bild: VKI