Supermärkte und Bioläden

Wer frisch ins Haus liefert

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Konsument 9/1999 veröffentlicht: 01.09.1999

Inhalt

  • Grundsätzlich eine praktische Sache
  • Nicht alles ist wirklich frisch
  • Vorsicht bei Fleisch und Rohmilch

Supermärkte steigen ein

Was der Greißler ums Eck, der Dorfkaufmann „immer schon“ für Stammkunden tun, bieten seit längerem auch Biobauern, Naturkostläden und Naturkost-Versandorganisationen an: Hauszustellung von Lebensmitteln. Vor zwei, drei Jahren orteten auch Supermärkte ein neues Kundenbedürfnis und begannen – vorerst fast ausschließlich in Wien – Einkäufe zuzustellen. Hauszustellung bietet viele Annehmlichkeiten: keine Wegzeiten zum und vom Geschäft, keine mühselige Schlepperei.

Dienst für Kranke

Wer krank ist, kann von zu Hause aus bestellen, was er braucht. Für Gestresste mag besonders die größere zeitliche Flexibilität von Vorteil sein – immerhin gibt es bei manchen Hauszustellern eine Rund-um-die-Uhr-Bestellmöglichkeit, andere stellen bis 22.00 Uhr zu. Wer biologische Lebensmittel bevorzugt und keine geeignete Einkaufsmöglichkeit in der Nähe hat, kann sich beliefern lassen.

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