Teppiche

Aus fairem Handel

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Konsument 1/2004 veröffentlicht: 11.12.2003, aktualisiert: 07.01.2004

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Mehr Geld für Teppichknüpfer.

240 Millionen Kinder müssen arbeiten

Über 240 Millionen Kinder zwischen fünf und vierzehn Jahren müssen in den armen Ländern unter meist gesundheitsschädlichen Bedingungen arbeiten. Hergestellt werden vorwiegend Luxusprodukte für den europäischen Markt. Fairer Handel beseitigt diese Missstände – am Beispiel Teppichproduktion: In Indien liegt der Lohn in kontrollierten Betrieben bis zu einem Fünftel über dem Durchschnitt.

Südwind-Agentur

Nun werden solche Teppiche durch eine Initiative der Südwind-Agentur auch in Österreich angeboten und sind bei der Firma Leiner und anderen renommierten Teppichhändlern erhältlich. Erkennbar sind sie am STEP-Kontrollsiegel. Die Stiftung STEP wurde 1995 in der Schweiz gegründet und verzeichnet dort bei der handgeknüpften Ware bereits einen Anteil von 40 Prozent.

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Bild: VKI