Teppichkauf in der Türkei

Kaufrausch

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Konsument 5/2003 veröffentlicht: 14.04.2003

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Eine Wienerin erwartete sich in der Türkei den Zauber von 1001 Nacht. Tatsächlich lernte sie rüde Basarmethoden kennen.

In Antalya hatte Frau Koch einen schweren Anfall von Kaufrausch. Ein prächtiger, handgeknüpfter Orientteppich hatte es ihr angetan. Der Teppich sollte nach Wien geliefert und dann bezahlt werden.

Inkasso im Vorübergehen. Sechs Wochen später kam das gute Stück. Frau Kochs Geld nahm der Zusteller allerdings nicht. Wieder einige Zeit später – man schrieb schon Ende November – kam ein Anruf: Zufällig wäre der Sohn des Inhabers der Teppichfirma in Wien. Ob er sie besuchen dürfe? So könnte er gleich den Restbetrag von 1688 Euro mitnehmen. Frau Koch war zufrieden, sie bekam eine Quittung und hielt die Sache für erledigt.

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