Teure Ehrlichkeit

Zugbillets

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Konsument 4/2003 veröffentlicht: 24.03.2003, aktualisiert: 26.03.2003

Inhalt

Ehrlichkeit der Konsumentin wurde mit einem Zuschlag "bestraft".

Die Dame mit dem großen Korb am Arm war spät dran und die Schlange vor dem Bahnschalter ziemlich lang. Daher versuchte sie, für sich und ihre Katze Billets am Automaten zu lösen. Der gab aber nur solche für menschliche Passagiere aus. Also wandte sie sich an den auf dem Bahnsteig wartenden Schaffner, der ihr zwar Billets verkaufte, aber den im Zug üblichen Zuschlag verrechnete. Den Versuch eines Widerspruchs schmetterte er mit den Worten „So oder gar nicht“ ab. Der Ärger war umso größer, als die Billets während der Fahrt dann gar nicht kontrolliert wurden.

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