Unerwünschtes Suppenhuhn

Deutschland

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Konsument 1/2002 veröffentlicht: 01.01.2002

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Bestellungen in Internet-Supermärkten

Federn lassen mussten zehn von zwölf deutschen Internet-Supermärkten in einem Test der Stiftung Warentest. Abweichungen von der Bestellung waren demnach die Regel, wenngleich es sich oft nur um falsche Mengen handelte. Echte Fehllieferungen waren aber auch darunter. So kam statt Mascarpone ein beliebiger Frischkäse und statt eines zarten Brathähnchens ein Suppenhuhn. Bemängelt wurden allgemein die unzureichenden Produktinformationen sowie die schwer auffindbaren Lieferbedingungen.

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