Versandhandel

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Konsument 7/2006 veröffentlicht: 22.06.2006, aktualisiert: 28.06.2006

Inhalt

Vollmundige Versprechen nicht eingehalten.

Kostenloser Camcorder entpuppte sich als Kugelschreiber

Britsiche Versandhandelsfirmen versuchen, die Kunden mit attraktiven Gratisgeschenken zum Bestellen zu animieren. Die vollmundigen Versprechungen können sie oft nicht halten. Ein britisches Unternehmen hat nun aber den Bogen überspannt und sich eine hohe Geldstrafe eingehandelt, berichtet die Zeitschrift „Which?“. Anlass dafür waren ein kostenloser Camcorder, der sich als Kugelschreiber entpuppte, sowie ein Mikrowellenofen, den die Kunden ebenfalls nie zu Gesicht bekamen. Stattdessen lag dem Paket eine Plastikschüssel bei!

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